Philips Hue

Philips war lange eine Marke, die ich weitgehend gemieden habe. Zu unklar war mir das Markenbild – zu eingestaubt erschienen die Produkte. An dieser Einstellung hat sich grundsätzlich etwas geändert nach einem Aufenthalt in der Sansibar auf Sylt, wo Philips seine Produktmarke Philips Hue vorstellte. Zu Philips Hue gehören LED-Lampen, die stufenlos in Helligkeit und Farbe per App auf dem Smartphone konfiguriert werden können. Mit der App kann auch ein Wecker programmiert werden, der die Lichtintensität im Raum zu einer bestimmten Zeit und über einen bestimmten Zeitraum hoch (und runter) regelt. Natürlich kann das Licht auch abhängig vom Aufenthaltsort gesteuert werden. Verlasse ich zum Beispiel den Bereich von 100 m um meine WG, so werden automatisch alle Lichter ausgeschaltet – nähere ich mich wieder an, wird eine vordefinierte Licht-Szenerie aktiviert. Diese Szenen können definiert werden und sind im Sperrmodus des iPhone direkt anwählbar. Nachdem ich zunächst ein Starter-Set gekauft hatte, wuchs die Ausrüstung schnell weiter und beinhaltet heute 8 Hue-Lampen. Darüber hinaus lohnte sich ab diesem Zeitpunkt auch die Investition in einen Fernseher mit Ambilight, welches direkt mit dem Hue-System gekoppelt werden kann und dann die Lichtstimmung im Film auf den gesamten Raum überträgt.

 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die App leider nicht perfekt gestaltet, aber durchaus funktional gut durchdacht ist.

UPDATE:

Es tut sich was bei Philips Hue und das Update verspricht eine deutliche Verbesserung der Optik.

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