Hackathon & Bier

Neben dem Burda Bootcamp habe ich auch am Burda Hackday teilgenommen. Einem Hackathon (also ein Wochenende an dem von jedem Team innerhalb von etwa. 30 Stunden eine App entwickelt werden soll), der dem Motto Future of Work gewidmet war. Es war mein erster Hackathon und das unbekannte Terrain unter all den Entwicklern musste man sich erstmal gewöhnen. Schnell war am Freitagabend bei ein paar Bier jedoch eine Idee gefunden. Freibeer! Die App, die dir sagt wo es bei dir in der Nähe Freibier gibt. Sie hat nur einen Button, der bei Aktivierung alle App-Nutzer in einem definierten Umkreis von ca. 4 Kilometern informiert und mit einer Wegbeschreibung zum Ort des Glücks navigiert.
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Unser Team bestand aus zwei Designern, zwei Entwicklern und mir als Hybrid zwischen Design und Business Expertise. Wir arbeiteten unter der Prämisse Hauptsache Spaß haben und konnten innerhalb weniger Stunden App-Design, Website, Social Media Auftritte und die ersten Follower aufweisen. Bei der Präsentation am Sonntag war die App bereits im Google Play Store und wir konnten auf 400 Likes und zwei Presseberichte verweisen und damit die Notwendigkeit und Brisanz des Konzeptes untermauern. Einen Preis haben wir natürlich nicht damit gewinnen können, denn das Thema Future of Work konnte man nur mit viel Fantasie wieder erkennen. Dafür haben wir ein Wahnsinns-Team kennengelernt und nach wie vor Lust die App tatsächlich über das MVP (Prototyp) hinaus zu bringen und auch als native App für Android und Apple bereitzustellen.

Hier geht’s zur Website von FREIBEER

Post4-noch-X-StundenUnd hier ein paar Pressestimmen:

Focus Online: “Eine Idee, die (…) viel Sympathie im Publikum gewann, war Freibeer.“

Huffington Post: “Eine App, die ihrem Nutzer ständig verrät wo es in der Stadt gerade Freibier gibt.”

Shutterstock: “…die App, die jeder nach dem Hackday gerne haben würde: Freibeer”

Chip: “Dass Hackday zur Zukunft der Arbeit auch den Feierabend im Blick hat, bewies hingegen das Team Freibeer”